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Fitness

Hüftöffner-Übungen: So werden Sie flexibler

Von eternal Beauty Redaktion 13. September 2021
Credit: Pexels
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Die Hüfte – Im Yoga ist sie auch bekannt als das „Tor zur Freiheit“. Sie zählt zu den wichtigsten Gelenken in unserem Körper, da sie von bedeutsamen Nervenbahnen durchzogen ist. Zudem ist sie unser Mobilitätszentrum, weshalb der Schlüssel zur vollen Beweglichkeit im Hüftgelenk liegt. eternal beauty stellt Ihnen drei Hüftöffner-Übungen vor, die sich positiv auf Ihre Flexibilität auswirken können.

Was bedeutet Hüftöffnung?

Das Öffnen der Hüfte bedeutet, den Oberschenkelknochen-Kopf zurück in die Hüftpfanne zu bewegen und die erforderliche Muskulatur zu trainieren. Durch das tägliche Sitzen verkürzen sich mit der Zeit die Hüftmuskeln und die Faszien verlieren an Beweglichkeit. Die Hüftöffnung hilft allerlei Schmerzen und Verspannungen im gesamten Körper zu lindern, denn alle Muskeln beginnen sich zu dehnen und entspannen. Für eine richtige Ausrichtung und mehr Flexibilität wirken sich die Hüftöffner-Übungen positiv aus, indem sie das Knie entlasten und vor allem Rückenschmerzen minimieren.

Was kann ich meiner Hüfte Gutes tun? 

Das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk, das sehr viel Bewegung benötigt. Daher sollten Sie neben dem Alltagsstress nicht vergessen, sich stets fit zu halten, das Gelenk zu massieren und sich ausreichend zu dehnen. Eine gut funktionierende und gesunde Hüfte bedarf an Übungen. Hierbei kommen die Hüftöffner-Übungen ins Spiel, den sogenannten hüftöffnenden Asanas, die insbesondere aus der Yoga-Praxis bekannt sind und für mehr Ausgleich sorgen. Bei den Übungen ist allerlei Vorsicht geboten: Machen Sie nur Übungen die sich gut anfühlen. Wenn eine Position Schmerzen auslösen sollte, hören Sie auf. Sobald Sie Hüftöffner-Übungen in Ihren Alltag integriert haben, werden Sie schnell mehr Freiheit und Leichtigkeit verspüren. In diesem Sinne: „Öffnen Sie Ihre Hüften“. 

3 Effektive Hüftöffner-Übungen für Zuhause 

1. Übung: Der Schmetterling – Bhadrasana

Der Schmetterling ist eine Asana im Sitzen. Pressen Sie Ihre Fußsohlen gegeneinander, sodass Ihre Knie nach außen zeigen. Anschließend wippen Sie auf und ab. Achten Sie darauf, dass der Rücken gerade bleibt und Ihre Hüfte sich nicht von der Matte abheben. Umfassen Sie Ihre Füße und lehnen Sie Ihren Oberkörper soweit es geht nach vorne, dabei werden die Oberschenkel und Leisten gedehnt. Hierbei geht alles von der Hüfte und nicht vom Rücken aus. 

2. Übung: Das glückliche Baby – Ananda Balasana

Als ersten Schritt legen Sie sich auf den Rücken. Anschließend greifen sie nach Ihren Füßen von den Seiten und halten diese fest. Ihre Fußsohlen sind dabei Richtung Decke gerichtet und Ihre Knie seitlich des Oberkörpers angewinkelt. Nun bauen Sie Ihre Dehnung auf, in dem Sie die Füße gegen Ihre Hände drücken. Die Hüfte sollte sich hierbei nicht von der Matte abheben. Sie können versuchen sich in Ihrer Atmung zu steigern, indem Sie sich bei jeder Ausatmung tiefer in die Dehnung sinken lassen. Diese Übung eignet sich perfekt für Ihre Leisten, stärkt Ihre Beinmuskulatur und öffnet sanft Ihre Hüfte.

3. Übung: Die Gebetshaltung – Malasana 

Sie starten Ihre Hüftöffner-Übung im Stehen. Die Füße sind etwa mattenbreit aufgestellt. Die Zehen zeigen leicht nach außen und berühren den Mattenrand. Atmen Sie aus und gehen Sie langsam in die Hocke. Die Fersen sollten bestenfalls auf der Matte bleiben. Nun legen Sie Ihre Handflächen, wie beim Beten, vor dem Brustkorb aufeinander und bilden mit Ihren beiden Armen eine Linie.  Schieben Sie Ihre Beine weiter auseinander, indem Sie mit den Ellenbogen gegen die Innenseite Ihrer Knie drücken. Hierbei bleibt der Rücken gerade und Ihr Kopf steht in Verlängerung zu Ihrer Wirbelsäule.

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