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So schützen Sie Ihren Körper vor Übersäuerung 

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Eine falsche Ernährung und wenig Bewegung können sich negativ auf unseren Körper auswirken. Besonders kritisch wird es, wenn dadurch der Säuren-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht kommt. Damit Sie sich vor den Folgen einer Übersäuerung schützen können, haben wir Ihnen heute die wichtigsten Informationen rund um das Thema zusammengestellt.   

Was ist eine Übersäuerung?

Im menschlichen Körper spielen Säuren und Basen eine wichtige Rolle. Für unsere Gesundheit ist es deshalb wichtig, dass der Säure-Basen-Haushalt stets ausgeglichen ist. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, weil der Säureanteil zu hoch ist, kommt es zu einer Übersäuerung. Diese kann Begleiterscheinungen wie Müdigkeit und Erschöpfung, verringerte Konzentrationsfähigkeit, Nervosität und Stress, Muskel- und Gelenkbeschwerden, chronische Schmerzen, Atemnot oder sogar Osteoporose mit sich bringen. Ein Großteil der Beschwerden fällt dabei erst über einen längeren Zeitraum auf. Eine Übersäuerung ist in den meisten Fällen auf eine falsche Ernährung zurückzuführen. Ein zu hoher Anteil an tierischen Eiweißen schadet dem Körper beispielsweise immens. Aber auch zu wenig Bewegung oder ein erhöhter Stresspegel treiben den Säuregehalt in die Höhe. 

So schützen Sie sich vor einer Übersäuerung 

Der beste Weg, sich vor einer Übersäuerung zu schützen oder eine bereits bestehende Übersäuerung und deren Folgen wieder in den Griff zu kriegen, ist eine Ernährungsumstellung. So sollten Sie auf lange Sicht möglichst auf säurebildende Lebensmittel verzichten und stattdessen zu basischen Lebensmitteln greifen. Darunter fallen überwiegend pflanzliche Produkte wie Obst und Gemüse, Kerne, Samen und Kräuter. Auch einige Nussarten sind hier erlaubt. Diese Nahrungsmittel können im Körper zu Basen verarbeitet werden und so überschüssige Säuren neutralisieren. Der hohe Mineralstoffgehalt dieser Nahrungsmittel entschlackt den Körper auf sanfte Art und Weise. Auch Entschlackungskuren oder Basenfasten schützen effektiv vor einer Übersäuerung. Dabei bekommen Sie für einen bestimmten Zeitraum einen Ernährungsplan vorgeschrieben. Wenn Sie sich viel bewegen und übermäßigen Stress vermeiden, wird der Prozess zusätzlich unterstützt. 

Diese Lebensmittel schaden dem Körper 

Zu den säurebildenden Lebensmitteln gehören insbesondere proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Milch oder Käse. Auch auf Schalentiere und Nüsse sollten Sie weitgehend verzichten, wenn Sie Ihren Körper vor einer Übersäuerung schützen möchten. Einige Arten von Nüssen sollten gerade während des Basenfastens komplett vom Speiseplan gestrichen werden. Andere können problemlos verzehrt werden, unter anderem Mandeln, Walnüsse, Pistazien und Macadamianüsse. Um den Körper vor einer andauernden Übersäuerung zu schützen, sollten Sie die Aufnahme von Brot, Süßigkeiten, Kaffee, Softdrinks, schwarzem Tee oder Hülsenfrüchten stark reduzieren oder sogar vollends darauf verzichten. Stattdessen sollten Sie verstärkt zu basenbildenden Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Pilzen oder Kräutern greifen.     

Von:
Online Redaktion
19. August 2022