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SMAS Facelift garantiert Langzeitwirkung

Von Online Redaktion 6. Oktober 2021
Credit: Stocksy
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Im Alter verliert die Haut immer mehr an ihrer Spannkraft und lässt das Gesicht schlaffer wirken. Hierbei können die verschiedenen Facelifting-Methoden, wie Laser-, Ultraschall- und Fillerbehandlungen, oder die klassischen Faltenunterspritzungen nachhelfen. Für ein makelloses Gesicht nehmen wir so einiges in Kauf. Doch haben Sie schon einmal etwas von der SMAS Facelift-Straffung gehört? eternal beauty erklärt, wie effektiv das SMAS Facelift ist. 

Was bedeutet SMAS?

„SMAS“ ist eine Abkürzung und steht für das Superficial muscular aponeurotic system. Es ist zuständig für das Gewebe unter der Haut. Diesen Schönheitseingriff gibt es schon seit 1970 und er ist bekannt für seinen Langzeiteffekt. Meist hält die SMAS-Behandlung bis zu 15 Jahren an. Wie bei jeder Behandlung ist die Wirkungsdauer von Patient zu Patient unterschiedlich. Und trotz des Eingriffs gilt natürlich: Man altert weiterhin. Die Muskeln erschlaffen und das Hautgewebe erneuert sich nach gewisser Zeit. Im Gegensatz zu den anderen Facelifts hält die SMAS-Behandlung für längere Zeit an. 

Vorteile

Der große Vorteil des SMAS Facelifts stellt das maskenlose Gesicht dar. Denn oftmals kommt es bei Patienten vor, dass sie nach einer Hautstraffung verändert beziehungsweise maskenhaft aussehen. Das liegt daran, dass der Arzt beim SMAS Facelift tiefer unter die Haut geht, sodass die Muskulatur und Fettpolster der Wangen wieder an ihren Ursprungsort verlagert werden können. Nicht wie landläufig bekannt strafft der Arzt „nur“ die Haut, sondern auch die Muskel- und Bindegewebsschicht im Gesicht. Mit dem Ziel, das Gesicht wieder auf natürliche Art und Weise herzurichten. Anschließend erhält das Gesicht eine harmonische Frische und verspricht eine glatte und symmetrische Gesichtsform. Ein weiterer Vorteil des SMAS Facelifts sind die unsichtbaren Narben nach der Operation. 

SMAS verfolgt das Ziel, dem Patienten wieder ein natürliches und frisches Gesicht zu schenken, ohne dass jemand ahnt, dass ein chirurgischer Eingriff vorgenommen wurde. 

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