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Ptosis: Ursache und Korrektur

Credit: Pexels
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Eine Ptosis lässt die Augenlider erschlaffen. Die Augenpartie wirkt dadurch automatisch älter, doch im schlimmsten Fall kann die Krankheit sogar zu Einschränkungen bis hin zum Verlust des eigenen Sehvermögens führen. eternal beauty klärt Sie über potentielle Behandlungsmöglichkeiten auf. 

Eine Ptosis (griechisch: Senkung) ist eine Lidmuskelschwäche, bei der das Oberlid über dem Auge herabhängt. Durch die Verkleinerung des Lidspalts kann die Sicht stark beeinträchtigt werden. Eine Ptosis kann entweder angeboren sein oder sich erst im Laufe der Jahre entwickeln. Die Lidmuskelschwäche tritt aufgrund einer Funktionsstörung der Nerven oder Muskeln auf.

Wie kann eine Ptosis behandelt werden? 

Im Idealfall kann sich eine Ptosis selbst zurückbilden. Ist dies jedoch nicht der Fall, kann eine Operation nachhelfen. Bei einem operativen Eingriff hebt der Chirurg zunächst die oberen Augenlider am Stirnhebermuskel an oder der Lidhebermuskeln wird verkürzt. Je nachdem wie extrem das Augenlid das Sehen beeinträchtigt, entscheidet der Arzt über das weitere Vorgehen. Bei frühzeitiger Erkennung, eventuell im Kindesalter, sollten Sie schnellstmöglich handeln, damit es erst gar nicht zu einer Schwachsichtigkeit kommt. Sind die hängenden Augenlider durch eine Nervenlähmung oder eine Verletzung bedingt, sollte man zunächst den weiteren Verllauf beobachten. Es kann durchaus sein, dass sich eine Ptosis auch von selbst zurückbildet. Eine temporäre Korrektur der Lider stellt die Ptosisbrille dar. Sie besteht aus einem kleinen „Steg“, der das Oberlied unterstützen soll und anhebt. 

Von:
Online Redaktion
10. Januar 2022
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