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Beeinträchtigt wenig Schlaf unser Hautbild?

Credit: Pexels
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Wenig Schlaf schadet nicht nur unserer Psyche, sondern auch unserem Aussehen. eternal beauty erklärt, wie sich Schlafmangel an der Haut erkennbar macht.

Warum verschlechtert sich die Haut? 

Schlafentzug löst in unserem Körper entzündliche Zustände aus, da unser Cortisolspiegel ansteigt. Cortisol ist das Stresshormon, das unsere Haut anfälliger für Aggressoren macht. Zudem fährt unter erhöhtem Stresspegel auch die Kollagenproduktion herunter. Dadurch altert die Haut schneller und es entstehen oft Hautkrankheiten wie Akne, Juckreiz oder Rötungen. Außerdem wird Bildung von Hyaluronsäure beeinträchtigt. Die Haut verliert dadurch an Feuchtigkeit.

Was passiert im Schlaf mit unserer Haut ?

Im Schlaf wird die Hau stärker durchblutet, so entsteht der rosig-frische Teint. Nach einer Nacht mit wenig Schlaf entstehen dagegen oftmals Augenringe oder Schwellungen. Das Gesicht erscheint müde und blass, da nicht genügend Blut geflossen ist. Den Ausdruck „Schönheitsschlaf“ darf man also wortwörtlich verstehen, denn in der Nacht regeneriert sich die Haut von den Strapazen unseres Alltags. Wer regelmäßig zu wenig schläft, kann außerdem einen Volumenverlust im Gesicht feststellen.

Die Wahl des richtigen Kissens

Während sich unser Körper im Schlaf regeneriert, schwitzen wir in der Nacht mehr als tagsüber. Dabei werden Giftstoffe ausgeschüttet und auf unseren Kissen sammeln sich Schweiß, Talg und abgestorbene Hautschuppen an. Aus diesem Grund ist es überaus wichtig seinen Kissenbezug regelmäßig zu wechseln. 

Von:
Online Redaktion
9. Januar 2022
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