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Ernährung

Vitalitätsfaktor: im Fluss der Lebensenergie

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Vital, gesund und aktiv – so würden wohl viele die optimalen Lebensumstände beschreiben. Doch was bedeutet eigentlich „vital“? Und was kann man unter Vitalitätsfaktor verstehen? eternal beauty erklärt, was es mit dem Begriff, der die allgemeine Lebensenergie beschreibt, auf sich hat.

Vitalität bedeutet Lebenskraft

Bevor von Vitalität die Rede war, war der Begriff Lebenskraft in aller Munde. Vor allem ab dem 18. Jahrhundert wurde mit diesem Begriff jene Kraft bezeichnet, die Organismen am Leben hält, welche aber nicht wissenschaftlich erklärt werden konnte. Heutzutage ist Vitalität ein Begriff, der umfassendes Wohlbefinden umschreibt und sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus nimmt.

Vitalitätsfaktor beschreibt physischen und psychischen Zustand

Vitalität ist aber mehr als Gesundheit: Gesundheit ist für viele lediglich das Gegenteil von Krankheit. Mit dem Begriff Vitalität ist noch viel mehr gemeint: Er beschreibt die Lebenskraft, die in jedem Menschen eine Grundvoraussetzung ist. Damit ist Vitalität also vielmehr ein Gradmesser der physischen und psychischen Lebensenergie als ein momentaner Zustand. Denn anders als bei den Befindlichkeitskategorien „gesund“ und „krank“, die entweder bejaht oder verneint werden können, handelt es sich bei Vitalität um einen Zustand, den jeder in sich trägt – jedoch in unterschiedlicher Ausprägung.

Vitalitätsfaktor: mehr als Fitness oder Gesundheit

Vitalität ist zudem umfassender als Fitness, da erstere nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Gesundheit miteinbezieht. Auch hier gilt, dass Vitalität im Gegensatz zur Fitness stets einen langfristigen, notwendigen Zustand beschreibt.

Etwas, das jeder Mensch in sich trägt

Vitalität ist also etwas, das jeder in sich trägt, jedoch in unterschiedlichem Maße. Je mehr wir im Einklang im mit der Umgebung leben und daraus einen Mehrwert für unser eigenes Wohlbefinden schöpfen, desto vitaler sind wir. Ganz konkret bedeutet das, dass wir Gesundheit und Fitness auf eine viel umfangreichere Weise verstehen müssen, um zu einem hohen Vitalitätsfaktor zu gelangen. Außerdem trägt ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein zur Potenzierung der Vitalität bei.

Kriterien, die Vitalitätsfaktor beeinflussen

Kriterien, die über unseren Vitalitätsfaktor entscheiden, sind: Achtsamkeit, Körperbewusstsein, Achtung der Umwelt, eine ausgewogene Ernährung, soziales Verbundensein und eine stabile psychische Widerstandkraft. Wichtig sind also wohltuende Kontakte und eine gesunde Ernährungsweise, ebenso wie der Respekt vor der uns umgebenden Umwelt. Ein Ansatz, um den Vitalitätsfaktor zu steigern, wäre, die Ernährung unter die Lupe zu nehmen und sie auf Ausgewogenheit und Nährstoffbilanz zu prüfen. Vor allem wenn Sie einen stressigen Alltag haben, sollten Sie Wert auf eine regelmäßige Auszeit nehmen und diese nutzen, um sich in der Natur zu bewegen oder sich mit Freunden zu treffen. Auch Meditation kann das Bewusstsein für die Umwelt und das eigene Wohlbefinden stärken.

Von:
Pia Scheiblhuber
31. Oktober 2021