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Welche Unterschiede gibt es zwischen Botox-Präparaten?

Credit: Pexels
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„Ich bin stolz auf die Falten. Sie sind das Leben in meinem Gesicht“, sagte Brigitte Bardot einst. So selbstbewusst wie die Schauspielikone über ihre Gesichtsfalten spricht, ergeht es nicht vielen von uns. Falten rufen bei vielen Menschen ein starkes Unwohlsein in der eigenen Haut hervor. Glücklicherweise kann man mit Botox ein wenig nachhelfen und so ein jüngeres Erscheinungsbild erreichen. eternal beauty informiert Sie über die verschiedenen Botox-Präparate und erklärt, worauf Sie bei einem Eingriff achten müssen. 

Warum Botox? 

Das tägliche Lachen oder Weinen oder das Runzeln mit der Stirn – all diese natürlichen Mimikbewegungen hinterlassen Falten in unserem Gesicht. Schnell wird zu Botulinumtoxin Typ A, bekannt als Botox gegriffen. Botox-Eingriffe zählen zu den beliebtesten Schönheitsoperationen in der ästhetischen Chirurgie. Botox ist aber nicht nur bloß Nervengift. Das Protein kann Muskeln, die für die Mimikbewegungen zuständig sind, stoppen. Darüber hinaus kommt es nicht nur bei Schönheitseingriffen zum Einsatz , sondern auch bei medizinischen Behandlungen wie chronischer Migräne oder bei starkem Schwitzen und Depressionen.  

Es gilt Vorsicht!

Bevor Sie sich das Botox spritzen lassen, empfiehlt sich ein Gespräch mit einem vertrauenswürdigen Arzt. Es ist wichtig sich Zeit zu nehmen, denn die Menge muss individuell auf Sie angepasst werden. Botox zählt zu den stärksten biologischen Giften und wird daher in sehr geringem Maß angereichert. Wie lange das Botox an den jeweiligen Stellen hält, kann man nicht im Vorhinein sagen, da es unterschiedlich schnell von unserem Körper abgebaut wird. Die ersten Resultate des Schönheitseingriffs zeigen sich teilweise erst nach ein bis sieben Tagen. 

Was sind die Unterschiede der Präparate?

Auf dem deutschen Markt gibt es verschiedene Botox-Präparate von unterschiedlichen Herstellern, die jedoch alle gleich wirken müssen. Die Präparate weisen jedoch Unterschiede in der Toxinkonzentration ihrer Proteine und Hilfsstoffe auf. In Deutschland erlaubt sind: Botox, Azzalure, Bocouture, Xeomin, Vistabel und Dysport. 

Azzalure 

Dieses Botulinumtoxin eignet sich bei einer ästhetischen Behandlung, die einen schnelleren Effekt erzielen soll. Schon einen Tag nach der Nutzung von Azzalure werden die Muskeln schwach und rufen die gewünschte Wirkung hervor. 

Bocouture und Xeomin

Beide Giftsorten sind identisch, werden aber von unterschiedlichen Pharmakonzernen produziert. Sie sind ebenfalls für ästhetische Behandlungen zugelassen. Die Muskelblockade beginnt nacht zwei Tagen. 

Botox und Vistabel

Beide bestehen aus demselben Wirkstoff und sind vegan, allerdings hat Vistabel nur die Hälfte der Wirkstoffmenge von Botox.  

Dysport

Dysport ist relativ neu auf dem Markt und wirkt bereits nach zwei Tagen. Es wird hauptsächlich fpr Schönheitseingriffe genutzt und nicht wie Botox bei Erkrankungen.

Von:
eternal Beauty Redaktion
28. September 2021
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